X close

PRS Modell Fassade Geschlossen

PFINGSTROSE Fassadenmodell, geschlossen

Archiv-b Pfingstrose Neubau_foto Modell Fassade Geschlossen

1/4

PRS Modell Fassade Offen

PFINGSTROSE Fassadenmodell, offen

Archiv-b - Pfingstrose Neubau Foto Modell Fassade Offen

1/4

PRS Zeichnung Lageplan

PFINGSTROSE Lageplan

Archiv-b Pfingstrose Neubau Zeichnung Lageplan

1/4

PRS Zeichnung Grundriss Erdgeschoss

PFINGSTROSE Grundriss Erdgeschoss

Archiv-b Pfingstrose Neubau Zeichnung Grundriss Erdgeschoss

1/4

PRS Zeichnung Grundriss Obergeschoss

PFINGSTROSE Grundriss Obergeschoss

Archiv-b Pfingstrose Neubau Zeichnung Grundriss Obergeschoss

1/4

PRS Zeichnung Ansicht Süd

PFINGSTROSE Ansicht Süd

Archiv-b Ofingstrose Neubau Zeichnung Ansicht Sued

1/4

PFINGSTROSE

PRS Modell Fassade Geschlossen

PFINGSTROSE Fassadenmodell, geschlossen

Archiv-b Pfingstrose Neubau_foto Modell Fassade Geschlossen

1/4

PRS Modell Fassade Offen

PFINGSTROSE Fassadenmodell, offen

Archiv-b - Pfingstrose Neubau Foto Modell Fassade Offen

1/4

PRS Zeichnung Lageplan

PFINGSTROSE Lageplan

Archiv-b Pfingstrose Neubau Zeichnung Lageplan

1/4

PRS Zeichnung Grundriss Erdgeschoss

PFINGSTROSE Grundriss Erdgeschoss

Archiv-b Pfingstrose Neubau Zeichnung Grundriss Erdgeschoss

1/4

PRS Zeichnung Grundriss Obergeschoss

PFINGSTROSE Grundriss Obergeschoss

Archiv-b Pfingstrose Neubau Zeichnung Grundriss Obergeschoss

1/4

PRS Zeichnung Ansicht Süd

PFINGSTROSE Ansicht Süd

Archiv-b Ofingstrose Neubau Zeichnung Ansicht Sued

1/4

PFINGSTROSE

Jahr: 2018
Projektart: Neubau, Lph 1-4
Ort: Hadern, München

Nutzfläche: 313 m²
Baukosten: 1,2 Mio.
Wohneinheiten: 3

Die Vorstädte Münchens wachsen stetig. Projekte, in denen Grundstücke mit einem Einfamilienhaus hin zum Doppel- oder Mehrfamilienhaus verdichtet werden sollen, sind mittlerweile in unser Berufspraxis die Regel.

Die Auftraggeber für das Mehrfamilienhaus in der Pfingstrosenstraße, sind drei Schwestern, die auf einem Grundstück in Großhadern ein gemeinsames Haus bauen wollen. Im Erdgeschoss sollen zwei gleichwertige Dreizimmerwohnungen für jeweils eine der Schwestern entstehen, darüber eine Wohnung mit großzügiger Terrasse für die dritte Schwester und ihren Mann.

Wir sehen in Häusern wie diesem eine Chance, die Entwicklung vorstädtischer Einfamilienhausviertel neu zu verhandeln.

Die Grundform des Grundrisses ergibt sich aus der Baugrenze und dem erforderlichen Abstand zu den Nachbarhäusern. Wir einigten uns schnell mit den Bauherren darauf, dass eine gemeinsame Erschließung für die drei Einheiten sinnvoll wäre. Der Zugang erfolgt über ein Entree mit Windfang auf der nördlichen Seite des Grundstücks. Das Haus stellt so dem kleinen Platz, an dem es steht, eine in zwei Bändern gegliederte Fassade mit großen Fensteröffnungen entgegen. Ein ungewohnt großstädtischer Anblick in dieser Umgebung! Um den Eindruck zu verstärken, wurde auf Anbauten straßenseitig verzichtet. Lager für die Gartenmöbel befinden sich hinter versteckten Türen in der Holzfassade. Auf der nordwestlichen Ecke des Grundstücks soll eine kleine Gartenlaube in zwei erhaltenen Ziegelwänden des abgerissenen Bestandes ihren Platz finden.

Passend zum Budget und dem Projekt haben wir eine Bauweise in Porenbetonmauerwerk, gedämmt mit Mineralwolle und gestrichenes Kiefernholz als Fassadenmaterial gewählt. Diese herkömmliche Bauart, weist einen kleineren ökologischen Fußabdruck auf als Beton mit Kunststoffdämmung (1). Sie ist außerdem leichter zu entsorgen als mit Perlite verfüllte Ziegel und günstiger herzustellen als eine tragende Holzbauweise.

Mitarbeit: Alexandr Kulikov, Nomundari Munkhbaatar

(1) https://www.ppe.tum.de/fileadmin/w00bqx/www/content_uploads/ 151016_Leitfaden_OEkologische_Kenndaten.pdf